Etwa ein Drittel aller geplanten Unternehmensverkäufe scheitert. Und von den Transaktionen, die abgeschlossen werden, erzielen viele einen Preis, der deutlich unter dem erzielbaren Maximum liegt. In den meisten Fällen sind es vermeidbare Fehler, die zum Scheitern führen oder den Preis drücken.
In über zehn Jahren M&A-Erfahrung haben wir die gleichen Fehler immer wieder beobachtet. In diesem Artikel stellen wir die zehn häufigsten vor – und zeigen Ihnen für jeden Fehler einen konkreten Lösungsansatz. Wenn Sie diese Fehler vermeiden, steigern Sie Ihre Chancen auf einen erfolgreichen Verkauf zu einem fairen Preis erheblich.
Fehler 1: Keine oder zu späte Vorbereitung
Der mit Abstand häufigste Fehler ist mangelnde Vorbereitung. Viele Unternehmer entscheiden sich quasi über Nacht zum Verkauf – und starten den Prozess, ohne ihr Unternehmen verkaufsfertig gemacht zu haben. Das Ergebnis: chaotische Unterlagen, überraschende Leichen im Keller und ein Käufer, der das mangelnde Vertrauen mit Preisabschlägen bestraft.
Ein typisches Szenario: Der Unternehmer stellt fest, dass die Finanzunterlagen nicht einheitlich aufbereitet sind, dass wichtige Verträge nicht auffindbar sind, dass steuerliche Risiken bestehen oder dass das Unternehmen stark von seiner Person abhängt. All diese Punkte werden in der Due Diligence zum Problem – und jeder einzelne kostet Geld oder Zeit.
So machen Sie es besser
Beginnen Sie die Vorbereitung des Verkaufs mindestens ein bis zwei Jahre vor dem geplanten Marktstart. Erstellen Sie einen Due-Diligence-Datenraum mit allen relevanten Unterlagen. Identifizieren Sie Schwachstellen und arbeiten Sie diese systematisch ab. Denken Sie daran: Jedes Problem, das Sie vor dem Verkauf lösen, ist ein Problem weniger in der Verhandlung.
Die Vorbereitung ist die Phase, in der Sie den größten Einfluss auf den Verkaufspreis haben. Jeder Euro, den Sie hier investieren, kommt mehrfach zurück.
Fehler 2: Unrealistische Preisvorstellungen
Der zweithäufigste Fehler sind unrealistische Preisvorstellungen – und zwar in beide Richtungen. Manche Unternehmer überschätzen den Wert ihres Unternehmens massiv, weil sie emotionale Faktoren (die Jahre harter Arbeit, die aufgebauten Kundenbeziehungen, das persönliche Prestige) in die Bewertung einbeziehen. Andere unterschätzen den Wert, weil sie sich an veralteten Informationen oder falschen Vergleichen orientieren.
Unrealistisch hohe Preisvorstellungen sind besonders gefährlich, weil sie dazu führen, dass gute Angebote abgelehnt werden. Der Unternehmer wartet auf ein noch besseres Angebot, das nie kommt – und am Ende wird das Unternehmen gar nicht oder zu einem niedrigeren Preis verkauft, weil der Markt sich verschlechtert hat.
So machen Sie es besser
Lassen Sie eine professionelle Unternehmensbewertung durchführen – idealerweise von einem unabhängigen Gutachter, der keinen Anreiz hat, den Wert in eine bestimmte Richtung zu verzerren. Informieren Sie sich über vergleichbare Transaktionen in Ihrer Branche. Sprechen Sie mit einem erfahrenen M&A-Berater, der Ihnen eine realistische Einschätzung geben kann. Und trennen Sie den emotionalen Wert, den das Unternehmen für Sie hat, vom wirtschaftlichen Wert, den es für einen Käufer hat.
Fehler 3: Den falschen Zeitpunkt wählen
Viele Unternehmer verkaufen erst, wenn sie müssen – weil die Gesundheit nicht mehr mitmacht, die Motivation fehlt oder das Geschäft rückläufig ist. In dieser Situation hat der Verkäufer eine schwache Verhandlungsposition, und der Kaufpreis leidet entsprechend.
Umgekehrt gibt es Unternehmer, die zu früh verkaufen und damit Wertpotenzial verschenken. Oder die den Verkauf immer wieder verschieben, weil sie auf den perfekten Moment warten, der nie kommt.
So machen Sie es besser
Beschäftigen Sie sich frühzeitig mit der Frage des richtigen Zeitpunkts. Verkaufen Sie aus einer Position der Stärke – wenn das Unternehmen wächst, die Erträge stimmen und Sie noch die Energie haben, den Verkaufsprozess aktiv zu begleiten. Und vermeiden Sie den Mythos vom „noch einem guten Jahr”: In den meisten Fällen ist ein guter Zeitpunkt heute besser als ein möglicherweise perfekter Zeitpunkt morgen.
Fehler 4: Nur mit einem einzigen Käufer verhandeln
Einer der teuersten Fehler ist es, exklusiv mit einem einzigen Käufer zu verhandeln. Ohne Wettbewerb hat der Käufer keinen Druck, ein faires Angebot abzugeben. Er kann die Verhandlungen in die Länge ziehen, Preisabschläge durchsetzen und die Konditionen diktieren.
Besonders häufig passiert das, wenn der Käufer sich direkt an den Unternehmer wendet – etwa ein Wettbewerber, ein Kunde oder ein Private-Equity-Fonds. Das Schmeichelhafte an der direkten Ansprache verführt dazu, sofort in exklusive Verhandlungen einzusteigen. Doch ohne Vergleichsangebote wissen Sie nie, ob der angebotene Preis wirklich fair ist.
So machen Sie es besser
Führen Sie einen strukturierten Verkaufsprozess, bei dem mehrere potenzielle Käufer parallel angesprochen werden. Dieser Wettbewerb ist der stärkste Hebel für einen höheren Kaufpreis. Wenn ein einzelner Käufer an Sie herantritt, nutzen Sie das als Bestätigung, dass Ihr Unternehmen attraktiv ist – aber starten Sie dennoch einen breiteren Prozess, bevor Sie sich festlegen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel über die Käufersuche.
Wettbewerb unter den Käufern ist der wichtigste Preistreiber. Ohne Wettbewerb lassen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit Geld auf dem Tisch liegen.
Fehler 5: Das Tagesgeschäft vernachlässigen
Der Verkaufsprozess bindet enorme Managementkapazitäten. Meetings mit Käufern, Due-Diligence-Anfragen, Verhandlungsrunden – all das kostet Zeit und Aufmerksamkeit. Wenn der Unternehmer sich vollständig auf den Verkauf konzentriert und das operative Geschäft vernachlässigt, können die Umsätze und Erträge während des Prozesses einbrechen.
Für den Käufer ist das ein doppeltes Problem: Zum einen sinkt der Wert des Unternehmens, zum anderen stellt er die Managementfähigkeit in Frage. Sinkende Zahlen während der Due Diligence sind ein häufiger Grund für Kaufpreisanpassungen nach unten – oder für den Abbruch der Verhandlungen.
So machen Sie es besser
Delegieren Sie operative Aufgaben, bevor Sie den Verkaufsprozess starten. Stärken Sie Ihr Managementteam, damit es das Tagesgeschäft auch ohne Ihre volle Aufmerksamkeit führen kann. Planen Sie Ihre Zeit realistisch: Der Verkaufsprozess wird in bestimmten Phasen 20 bis 30 Prozent Ihrer Arbeitszeit beanspruchen. Und engagieren Sie einen erfahrenen M&A-Berater, der Ihnen einen Großteil der operativen Arbeit im Verkaufsprozess abnimmt.
Fehler 6: Mangelnde Vertraulichkeit
Vertraulichkeit ist im Verkaufsprozess entscheidend – und wird doch erstaunlich oft verletzt. Wenn Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten oder Wettbewerber vorzeitig vom geplanten Verkauf erfahren, kann das gravierende Folgen haben: Mitarbeiter werden verunsichert und kündigen, Kunden suchen sich Alternativen, Wettbewerber nutzen die Situation aus.
Die häufigsten Quellen für Vertraulichkeitsverletzungen sind:
- Der Unternehmer selbst, der im Vertrauen mit Freunden, Geschäftspartnern oder Familienmitgliedern spricht
- Käufer, die ohne Genehmigung eigene Recherchen anstellen und dabei Kunden oder Mitarbeiter kontaktieren
- Berater, die zu breit im Markt streuen
So machen Sie es besser
Schließen Sie mit jedem potenziellen Käufer eine solide Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) ab, bevor Sie sensible Informationen weitergeben. Beschränken Sie den Kreis der Eingeweihten auf ein absolutes Minimum. Instruieren Sie Ihren M&A-Berater, die Ansprache diskret zu gestalten – ohne den Firmennamen in der ersten Kontaktaufnahme zu nennen. Und sprechen Sie selbst nicht über den geplanten Verkauf, es sei denn, es ist absolut notwendig.
Fehler 7: Auf professionelle Berater verzichten
Der Wunsch, die Beraterkosten zu sparen, ist verständlich – aber in den meisten Fällen ein teurer Fehler. Ein erfahrener M&A-Berater, ein spezialisierter Rechtsanwalt und ein kompetenter Steuerberater sind keine Luxusausgaben, sondern Investitionen, die sich durch einen höheren Kaufpreis und bessere Vertragskonditionen mehrfach auszahlen.
Besonders gefährlich ist es, wenn Unternehmer ihre bestehenden Berater (Hausanwalt, Steuerberater) für den Verkauf einsetzen, obwohl diese keine M&A-Erfahrung haben. Ein Kaufvertrag für einen Unternehmensverkauf unterscheidet sich fundamental von einem normalen Geschäftsvertrag – und Fehler in den Garantien, Gewährleistungen oder Haftungsregelungen können Millionen kosten.
So machen Sie es besser
Investieren Sie in ein professionelles Beraterteam: einen erfahrenen M&A-Berater, einen auf M&A spezialisierten Rechtsanwalt und einen steuerlich versierten Berater. Achten Sie auf nachweisbare Transaktionserfahrung – fragen Sie nach konkreten Referenzen. Die Kosten für professionelle Beratung betragen typischerweise 3 bis 7 Prozent des Transaktionsvolumens – und sind gut investiertes Geld.
Die Kosten für professionelle Beratung sind messbar. Die Kosten für fehlende Beratung – in Form eines niedrigeren Kaufpreises, schlechter Vertragskonditionen oder gescheiterter Transaktionen – sind es leider auch.
Fehler 8: Emotionale Entscheidungen treffen
Der Verkauf des eigenen Unternehmens ist ein hochgradig emotionaler Prozess. Viele Unternehmer haben ihr Unternehmen gegründet, über Jahrzehnte aufgebaut und einen wesentlichen Teil ihrer Identität damit verknüpft. Diese emotionale Bindung kann in verschiedenen Phasen des Prozesses zu Fehlentscheidungen führen.
Typische Beispiele für emotionale Fehlentscheidungen:
- Den „falschen” Käufer ablehnen: Manche Unternehmer lehnen den finanziell attraktivsten Käufer ab, weil er „nicht zum Unternehmen passt” – ohne dies an konkreten Kriterien festzumachen.
- Verhandlungen abbrechen wegen Kränkungen: Due-Diligence-Fragen werden als persönliche Kritik empfunden. Ein Käufer, der kritische Fragen stellt, wird als Feind wahrgenommen statt als sorgfältiger Geschäftspartner.
- Unrealistische Bedingungen stellen: Etwa das Bestehen darauf, dass der eigene Name ewig mit dem Unternehmen verbunden bleibt, oder die Forderung nach einem Vetorecht bei zukünftigen strategischen Entscheidungen.
- Kalte Füße bekommen: In der letzten Phase des Prozesses zweifeln viele Unternehmer plötzlich, ob sie wirklich verkaufen wollen – und brechen die Verhandlungen ab.
So machen Sie es besser
Machen Sie sich bewusst, dass Emotionen zum Prozess gehören – aber dass sie nicht die Entscheidungen treffen sollten. Definieren Sie vor Beginn des Prozesses klare, rationale Kriterien für den idealen Käufer und die akzeptablen Konditionen. Nutzen Sie Ihren M&A-Berater als emotionalen Puffer und Sparringspartner. Und sprechen Sie offen über Ihre Gefühle – mit Ihrem Partner, einem Coach oder einem vertrauten Freund –, damit Sie sie verarbeiten können, statt sie in die Verhandlung mitzunehmen.
Fehler 9: Schlechte Vertragsverhandlung
Der Kaufvertrag ist das Dokument, das Ihre Rechte und Pflichten für die nächsten Jahre definiert. Fehler in der Vertragsverhandlung können Sie teuer zu stehen kommen – manchmal teurer als ein niedrigerer Kaufpreis.
Typische Verhandlungsfehler:
- Zu weitreichende Garantien und Gewährleistungen: Wenn Sie pauschal für alle Risiken des Unternehmens haften, kann das den Netto-Verkaufserlös erheblich mindern.
- Unklare Kaufpreismechanismen: Wenn nicht eindeutig geregelt ist, wie der Kaufpreis berechnet wird (Locked Box vs. Closing Accounts), kommt es nach dem Closing zu Streit.
- Ungünstige Earn-Out-Strukturen: Earn-Out-Regelungen, die zu stark an Bedingungen geknüpft sind, die Sie nicht mehr kontrollieren können, sind de facto ein Kaufpreisabschlag.
- Fehlende Escrow-Regelungen: Wenn der gesamte Kaufpreis direkt bei Closing gezahlt wird, ohne dass eine Sicherheit für etwaige Garantieansprüche zurückbehalten wird, fehlt dem Käufer die Sicherheit – und er wird einen niedrigeren Preis bieten.
- Überzogene Wettbewerbsverbote: Ein Wettbewerbsverbot von mehr als zwei Jahren und mit zu weitem sachlichem oder geografischem Umfang kann Ihre berufliche Zukunft erheblich einschränken.
So machen Sie es besser
Engagieren Sie einen auf M&A spezialisierten Rechtsanwalt, der Erfahrung mit Kaufvertragsverhandlungen hat. Verstehen Sie die Kernpunkte des Vertrags selbst – lassen Sie sich jeden Punkt erklären, den Sie nicht verstehen. Definieren Sie Ihre roten Linien vor der Verhandlung, aber bleiben Sie flexibel bei Punkten, die für den Käufer wichtig, für Sie aber weniger kritisch sind. Und denken Sie daran: Der beste Vertrag ist einer, mit dem beide Seiten leben können.
Fehler 10: Keine Übergangsplanung
Der Unternehmensverkauf endet nicht mit dem Closing. Die Monate danach sind entscheidend für den Erfolg der Transaktion – und werden doch erstaunlich oft vernachlässigt. Ohne eine durchdachte Übergangsplanung riskieren Sie, dass der Käufer Probleme bekommt, die auf Sie zurückfallen: sei es durch Gewährleistungsansprüche, sei es durch Earn-Out-Einbußen.
Typische Versäumnisse:
- Keine geregelte Übergabe des Kundenkontakts
- Keine Einarbeitung des neuen Managements
- Keine Dokumentation kritischer Prozesse und Entscheidungswege
- Keine Kommunikationsstrategie für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten
- Keine Regelung, wie lange der Verkäufer verfügbar ist und in welcher Rolle
So machen Sie es besser
Erstellen Sie einen detaillierten Übergangsplan, der mindestens die ersten sechs Monate nach dem Closing abdeckt. Definieren Sie klare Verantwortlichkeiten und Meilensteine. Vereinbaren Sie im Kaufvertrag eine realistische Übergangsphase – typischerweise drei bis zwölf Monate –, in der Sie dem Käufer zur Verfügung stehen. Bereiten Sie Ihre Mitarbeiter professionell auf den Übergang vor und führen Sie persönlich die wichtigsten Kunden beim neuen Eigentümer ein.
Ein gelungener Übergang schützt nicht nur Ihre finanziellen Interessen (Earn-Out, Gewährleistungen), sondern auch Ihren Ruf. Der Markt ist klein – und wie Sie einen Verkauf abwickeln, spricht sich herum.
Bonus: Die Fehler, die vor dem Verkauf gemacht werden
Neben den zehn Fehlern im Verkaufsprozess selbst gibt es strategische Fehler, die Unternehmer bereits Jahre vor dem Verkauf machen:
Keine Wertssteigerungsmaßnahmen: Wer den Verkauf nicht vorbereitet, verschenkt Potenzial. Maßnahmen wie die Diversifizierung der Kundenstruktur, der Aufbau wiederkehrender Umsätze oder die Reduzierung der Inhaberabhängigkeit können den Unternehmenswert erheblich steigern.
Steuerliche Strukturierung versäumt: Die optimale steuerliche Struktur – etwa die Einbringung in eine Holding – erfordert Vorlaufzeiten von mehreren Jahren. Wer erst beim Verkauf daran denkt, hat wichtige Gestaltungsmöglichkeiten bereits verloren.
Dokumentation vernachlässigt: Unvollständige Verträge, fehlende Protokolle und lückenhafte Buchhaltung sind in der Due Diligence ein Albtraum. Die Aufarbeitung unter Zeitdruck ist teuer und fehleranfällig.
Keine Nachfolgeregelung im Management: Ein Unternehmen, das ein funktionierendes Managementteam hat, ist deutlich mehr wert als eines, das vollständig vom Inhaber abhängt. Der Aufbau eines solchen Teams dauert Jahre.
Die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst
Wenn Sie nur drei Dinge aus diesem Artikel mitnehmen, dann diese:
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Bereiten Sie sich vor. Die Vorbereitung ist die Phase mit dem größten Einfluss auf das Ergebnis. Beginnen Sie früh, arbeiten Sie systematisch und investieren Sie die nötige Zeit.
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Schaffen Sie Wettbewerb. Ein strukturierter Prozess mit mehreren Käufern ist der stärkste Hebel für einen fairen Preis. Vermeiden Sie es, sich frühzeitig auf einen einzigen Käufer festzulegen.
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Holen Sie professionelle Hilfe. Der Verkauf eines Unternehmens ist zu komplex und zu wichtig, um ihn ohne erfahrene Berater durchzuführen. Die Kosten für professionelle Beratung sind eine Investition, keine Ausgabe.
Weiterführende Artikel
- Unternehmen verkaufen: Der umfassende Leitfaden für Ihren erfolgreichen Exit
- Unternehmensbewertung: Methoden und Praxis für den Mittelstand
- Den richtigen Zeitpunkt für den Unternehmensverkauf finden
Fehler im Verkaufsprozess sind teuer – aber vermeidbar. Die KLBX Group begleitet Inhaber von B2B-Dienstleistungsunternehmen als erfahrener Partner durch den gesamten Verkaufsprozess: von der Vorbereitung über die Käufersuche bis zum erfolgreichen Closing. Vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch, um zu erfahren, wie wir Ihnen helfen können, die typischen Fallstricke zu vermeiden.